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Vorratsdatenspeicherung - Das Datenmonster ist zurück

München, zur Ankündigung des Justizministers Maas die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen erklärt der Netzpolitiker und Sprecher für StartUps der FDP: Es ist schon sehr dreist die Vorratsdatenspeicherung wieder einzuführen. Ist sie doch vor dem Europäischen Gerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Sie stellt die Bevölkerung unter Generalverdacht. Die Vorratsdatenspeicherung kehrt einen wesentlichen Grundpfeiler unseres Rechtssystems, die Unschuldsvermutung um, so Schulz weiter.  Schulz stellt fest: "Einer Regierung die ihren Bürgen misstraut, kann man nicht vertrauen."  ---------  über Jimmy Schulz: Jimmy Schulz Ist Internetunternehmer und Netzpolitiker seit über 20 Jahren. Er war Mitglied des 17. Deutschen Bundestages und dort im Innenausschuss sowie Obmann in der Internet Enquete und im Unterausschuss neue Medien. Er ist Mitglied im Bundesvorstand der FDP und Bezirksvorsitzender der FDP Oberbayern. Er gründete mit gleich gesinnten im März 2014 den Verein für liberale Netzpolitik - LOAD e.V.. Er ist seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer IT- und Internetfirma. Jimmy Schulz setzt sich aktiv seit 2006 gegen die Vorratsdatenspeicherung ein. Er hat auf allen Großveranstaltungen in München zu dem Thema gesprochen.  

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