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Spionageskandal - Schnüffelei wirksam entgegentreten!

München, zum Spionageskandal des BND erklärt der FDP Netzpolitiker und Veranstalter der ersten Cryptoparty im Bundestag, Jimmy Schulz:  Der BND stand von Anfang an im Verdacht enger mit der NSA zusammengearbeitet zu haben als der Präsident zugeben wollte. Dass dieser schon im August 2013 im Bundestag weitere Zusammenarbeit weit von sich wies ist an Dreistigkeit kaum zu übertreffen. Dies schadet dem Vertrauen der Bürger in den Staat nachhaltig. Eine diplomatische Lösung mit den Amerikanern scheint unrealistisch. Wenn internationale Abkommen und Gesetze unsere Privatsphäre nicht mehr vor neugierigen Geheimdiensten schützen können, dann müssen wir sie eben aussperren, so Schulz weiter. Deswegen fordert Schulz mit der bayerischen FDP, dass Kommunikationsdiensteanbieter sämtliche Kommunikation als Standard verschlüsselt anbieten müssen.  über Jimmy Schulz: Jimmy Schulz Ist Internetunternehmer und Netzpolitiker seit über 20 Jahren. Er war Mitglied des 17. Deutschen Bundestages und dort im Innenausschuss sowie Obmann in der Internet Enquete und im Unterausschuss neue Medien. Er ist Mitglied im Bundesvorstand der FDP und Bezirksvorsitzender der FDP Oberbayern. Er gründete mit Gleichgesinnten im März 2014 den Verein für liberale Netzpolitik - LOAD e.V.. Er ist seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter einer IT- und Internetfirma.  

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